15 Jul 2011

#WorldClass : See this famous CUBAN Bar Photo ? Daiquiri? Johnny Walker!

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13 Jul 2011

Ian Burrell's 1920 Traveling Shaker Set from Germany

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Man, I have to steal this from Ian somehow. This is very cool. Ian is always having to Types of Rum with him, and a small Shaker with an integrated Lime squeezer. So, one aged Rum for sipping, and a white Rum for Daiquiris on the go ... I am jealous.

Shaker Makers of the World: Could someone please remake this?

10 Mar 2010

Cooking with Ueno San, 24th of march, Hamburg

Le Lion - Bar de Paris is very proud to bring over one the worlds greatest bartenders from Tokyo.

Hidetsugu Ueno, also known as Ueno San and TM 013. To have a splendid time with Ueno San, we decided to hire a private kitchen and will cook a four course menu with TM013. During the courses their will be time and space that Ueno San explains the philosophy of japanese bartending, which is far more than cutting ice to diamond (which still make all of us jealous and we will be more than happy if Master Ueno could show us some cold tricks on this).

Time Tabel

We will start 18.30 with Aperitif Drinks HIGH FIVE Style, by Ueno San in a private Kitchen in Hamburg. Together with a great chief we will cook a four course menu presenting a nice selection of German/ Austrian food. During the Cooking Session Ueno San will give us short introduction in the philosophy of japanese bartending. Time to have conversation and discuss during cooking. After Midnight there will be a shuttle to a private small Cigar Bar. Ueno San and the great "Af1othTM13" (Apprentice for 1 hour of the honorable Traveling Mixologists 13) with mix you some classic drinks and serve some nice digestive Whiskies.

Price for the Evening is 220,00 €, including vat. Including Food, all Drinks like Softs, Wine, Cocktails, Spirits, Transfer to private Cigar Bar, Cigars and all Drinks here.

If you like to join - please contact Joerg Meyer via email joerg @ lelion.net

Space is very limited, to attend event, fee has to be payed in advance.
Please send also Invoice Details if needed.

15 Jan 2010

Branimir Hrkac „Ban Piva“'s Antwort auf den wie ich finde mehr als Peinlichen Mystery Bar Check des Drinks Magazines

Offener Leserbrief

mit der Bitte um ungekürzte Veröffentlichung.

Sehr geehrter Herr Rosenberg,

ich nehme Bezug zu der aktuellen Ausgabe der „Fachzeitschrift“ Drinks Nr.1/2010, in der Sie über vier Seiten einen „Mistery Barcheck“ über die Roomers Bar in Frankfurt beschreiben.

Verwundert über einige Stellen

, sowie Kommentare, sehe ich mich gezwungen, diesen Brief offen darzustellen, um möglichst vielen Lesern meine Position zu Ihrem Artikel präsentieren zu können.

 

Da Sie Ihren Artikel sehr auf meine Person bezogen haben, erlaube ich mir, diesen offenen Brief als Privatperson zu schreiben.

 

In Ihrem sehr ausführlichen Artikel wurde nicht beschrieben, dass der Bar Check während der ‘Inter-Whiskey-Messe‘ in Frankfurt ausgeführt haben. Die Messe fand in unmittelbarer Nähe der Roomers Bar statt. Dadurch durften wir an diesen beiden Tagen, zusätzlich zu den reichlichen Stammgästen, auch Fachkollegen aus anderen Städten, Vertreter der Industrie und der D.B.U. sowie viele ‘Neugierige‘ bei uns begrüßen. Folglich kam es zu einem ungewöhnlich hohen Andrang an Gästen; wir – als Barteam – sprachen später von ‘Disko-ähnlichen‘ Zuständen. Dies soll nicht als Entschuldigung missverstanden werden. Im Gegenteil gebe ich Ihnen – Herr Rosenberg – Recht.

Eine `Top Bar´ – zwar kann ich mit dem Begriff nichts anfangen – muss in jeder Situation ordentlich und aufgeräumt wirken. Und wenn auf Grund des Andrangs der Kellner nicht mehr durchkommt, und der Barmann nicht mehr nachkommt, so erwartet man Standardgemäß nie mehr als zwei Zigaretten im Aschenbecher und kein Gast darf länger als zwei Minuten vor einem leeren Glas sitzen. Nichtsdestotrotz hätte ich bei einem ausführlichen Bericht erwartet, dass eine – wenn auch kurze – Situationsbeschreibung des Abends erfolgen würde.

 

Sie haben die Bar in Ihrem Heft also seziert und einzeln Noten verteilt. Die Note „Ausreichend“ bei unserer Drinkqualität hat mich neugierig gemacht; bin ich doch für konstruktive Kritik, Anregung, Verbesserungsvorschläge und Tipps immer offen. Einer der großen Vorteile unseres tollen Berufes ist es ja, dass man niemals auslernt.

Bei Ihrer Ausführung wurde ich jedoch stutzig. Einer IhrerKritikpunkte bezieht sich auf einen ‘Rye Whiskey Sour‘, bei welchem der Barkeeper Sie nicht gefragt hatte, ob Sie diesen mit Orangensaft möchten. Diese Kritik ist völlig berechtigt. Im Gegenteil, mein Kollege hätte Sie auch nach Grapefruit-, Maracuja- oder Bananensaft fragen müssen. Auch dies hat er versäumt. Entschuldigen Sie meine Ironie aber welchen Sinn macht es denn, den ‘Rye Sour‘ mit Orangensaft zuzubereiten? Warum dann Rye? Bestellt man den nicht, weil man es eher trocken mag? Genau so wie den Scotch Sour? Oder bestellt man diesen Drink, weil Rye Whiskeys momentan in Mode zu sein scheinen? Hier sind wir unterschiedlicher Meinung.

 

 

 

 

Als weiteres haben Sie in diesem Sour auch farbliche Tupfer vermisst und empfanden die Zitronenspalte als farblos. Selbstredend garnieren wir unsere Sours immer mit Kirschen. Fast täglich wandere ich über Märkte und kaufe große, deutsche Stielkirschen ein. Allerdings nur im Juni, Juli und August. In den anderen neun Monaten ist keine Kirschsaison; leider konnte  ich bisher keine geeignete Alternative finden. Oder meinten Sie als farbliche Tupfer etwa, die im allgemeinen Sprachgebrauch benannten ‘Cocktailkirschen‘? Diese süßen, nach Chemie schmeckenden, glühroten Bällchen, die in einem undefinierbaren, klebrigen Sud schwimmen. Alleine der Gedanke, einem Gast von mir so etwas in den Drink hineinzugeben läuft mir wie ein Schauer den Rücken herunter. Diese ‘Kirschen‘ haben wir nicht und werden wir auch niemals haben. Beim besten Willen kann ich mir nicht vorstellen, dass Sie als Kenner und Genießer diese gemeint haben könnten. Ich bleibe ein wenig Ratlos.

 

Nächster Kritikpunkt war der Pisco Sour, den Sie nicht auf unserer Karte gefunden haben.

Um die allgemeine Monotonie ein wenig zu entgehen steht auf unserer Karte: „tell us your favorite Spirit an we will sour it for you“. Bisher hatte ich das Gefühl diese Erläuterung wäre klar verständlich.

In Ihrer bestimmt langen und intensiven Recherche, haben Sie diese Zeile wohl überlesen. Nun gut, der Kritikpunkt vollzog sich auch mehr auf den von uns benutzten Bitter ‘Amargo Chuncho‘. Nach meinem Wissensstand - ich war leider nicht dabei -  ist es richtig, dass (wie Sie angemerkt haben) der erste Pisco Sour in Lima mit ‘Angostura Bitter‘ zubereitet wurde. Weiterhin ist es mein Wissensstand, dass Angostura über längere Zeit nicht mehr auf dem peruanischem Markt zu finden war und die Peruaner daraufhin einen Bitter kreiert haben, der besonders gut mit Pisco harmoniert. Wir haben in unserer Vorbereitung für die Roomers Bar jeden einzelnen Cocktail mehrmals probiert um das möglichst beste Resultat zu finden und haben den Peruanern Recht gegeben. Amargo Chuncho schmeckt auch so als wäre er für den Pisco Sour gemacht worden ist unser empfinden. Ihr empfinden ist, wir wären Opfer von geschickten Marketing Strategien geworden.

Mit frischem Eiweiß, ohne Eis, im Blender zubereitet, bekommt er auch diese flockige, lockere Konsistenz. Sie kritisieren diese Zubereitungsmethode und empfanden den Drink als dünn. Dünn heißt für mich meist verwässert. Wie ein Drink, der nur durch gekühlte Zutaten seine Temperatur bekommt und nicht einen einzigen Tropfen Schmelzwasser enthält, zu dünn sein kann, verstehe ich nicht und entzieht sich mir jeder Logik.

 

In Ihrem nächsten Punkt behaupten Sie wir hätten mit einer Gurkenscheibe unseren Tanqueray No.10 Tonic garniert und hätten uns dabei von dem Trend durch Hendricks Gin blenden lassen. Die bekannte Zitrusfrucht würde mehr Sinn machen. Herr Rosenberg auch in diesem Punkt gebe ich Ihnen Recht. Dieses Thema bin ich ebenfalls nochmals mit den Bartendern durchgegangen. Keiner kann sich eine derartige Verwechslung vorstellen aber rekonstruieren kann man die Situation nicht mehr. Schwer vorzustellen, dass so ein Fehler irgendeinem Bartender dieser Welt passiert. Rein von unserem Standard servieren wir eine Zitronenzeste zu unserem T&T.

 

Weiterhin behaupten Sie, die von Ihnen bestellten Canadian Ginger und Ballantine`s Ginger hätten Sie nicht bekommen können, da diese nicht vorrätig seien, obwohl sie auf der Karte stehen. Dies ist für mich nicht erklärlich, da diese Positionen noch nie auf unserer Karte aufgenommen waren, noch aller Voraussicht nach dort stehen werden. Es ist mir unerklärlich, wie Sie so etwas so selbstbewusst zu Papier bringen und publizieren können. Selbstverständlich ist es mir bewusst, dass Sie viele Jahre für Ballantines gearbeitet haben und dieses Produkt sehr schätzen. Vielleicht haben Sie sich dadurch verlesen und Ballantines mit Blantons verwechselt?

Gerne können wir Ihnen eine Kopie unserer Karte zusenden.

Als kanadischem Whiskey bieten wir den 20 Jahre gereiften Canadian Club an, den Sie vielleicht meinen könnten. Den hatte ich Ihnen allerdings auch persönlich in unserem Spirituosen Schrank präsentiert.

 

Bei der Kritik bezüglich der nichtgekühlten Champagnergläser und Ihrem Vorschlag diese doch mit Crushed Ice zu füllen sind wir unterschiedlicher Auffassung. Crushed Ice und damit Schmelzwasser in einem Champagnerglas? Diese Unart von Champagnerservice ist doch - Gott sei Dank - seit Jahren ausgestorben. Tötet dieses Wasser doch den Moussierpunkt des Glases und verwässert und verfälscht den Geschmack. So einen Vorschlag von einem Connaisseur  wie Ihnen zu hören verwundert mich.

Auf keiner Reise durch die Champagne habe ich so etwas in der Art beobachten können.

 

Die Hygiene in einer Bar ist – ohne Frage – ein essentielles Thema. Sie berichten von nicht ganz regelmäßig geleerten Aschenbechern und leeren Gläsern vor Ihnen. Wieder gebe ich Ihnen Recht. Wenn wir merken, dass wir auf Grund des Ansturms, unserem Servicestandards nicht mehr gerecht werden können, erklären wir dies unseren Gästen an der Türe bereits und hoffen auf Verständnis. Hierbei möchte ich hervorheben, dass dies die absolute Ausnahme ist.

An diesen zwei Tagen war es extrem schwierig, da so viele Freunde und Bekannte, Kollegen und Interessierte aus der ganzen Republik neugierig auf unser Konzept waren. Aufgrund der vielen ‘Neugierigen‘ hatten wir jedoch beschlossen – im Gegensatz zum ‘Normalbetrieb‘ – den Zutritt zur Bar nicht zu limitieren.

Ihre Kritik jedoch aufnehmend, habe ich mir erlaubt in den letzten Tagen auf die Suche nach einer geeigneten Lösung zu gehen, um das Problem in diesen Situationen besser meistern zu können.

Vielleicht besseres Mis-en-Place?

Ich bin kein Freund von vorgeschnittenem Obst, vorgepressten Säften und fertigen Dekorationen. Hätte Ihnen vielleicht ein fertiger Stirrer mit Orangenscheibe und „Cocktail-Kirsche“,  wie so häufig in Ihrer Zeitschrift publiziert, besser gefallen?

Bisher hat mir auch jeder meiner Gäste in den letzten Monaten bewiesen, dass sie gerne ein paar Minuten länger warten, wenn denn die Qualität stimmt. Dies ist auch eine große Motivation für mich.

Ihre Aussage die oberste Priorität eines Barkeepers sollte es sein, dass der Gast so schnell wie möglich seinen Drink bekommt ist von meiner eigenen Vorstellung von Kultur und Gastgebertum Lichtjahre entfernt. Die einzige Lösung scheint mir, die in Ihrem Heft beworbeneCocktailmaschine, die völlig ohne teures Barpersonal auskommt und schnell, sicher und sauber immer die gleiche Qualität an Drinks bietet. Doch wenn ich darüber nachdenke. Nun ja....

 

Sie beschreiben die Roomers Bar als ‘nichts für Durstige‘. Ja, richtig!

Ich stelle mir vor wie einer meiner Gäste in unsere Bar kommt, nur um seinen Durst zu stillen. Welch gruseliger Gedanke. Weder verstehe ich mich als Durstlöscher und noch möchte ich jemals einer werden. Ich bin Bartender und lebe meine Kultur und Passion als Dienstleister. Mein Ziel ist es Gäste mit hochwertigen Drinks zu verwöhnen, zu inspirieren und Gedanken zu beflügeln. Ich möchte Menschen einzigartige Momente bescheren und Gastgeber sein. Nicht bloß den Durst löschen.

 

Wahrscheinlich, und das meine ich völlig wertfrei, haben wir einfach unterschiedliche Interpretationen bezüglich Barkultur. Sie kritisieren uns dafür, dass wir unsere Drinks ‘theatralisch‘ probieren und eventuell nachbessern. Wenn man ausschließlich mit frischen Zitronen, Limetten, Orangen, Grapefruits, Himbeeren, Kirschen und ähnlichem arbeitet, fällt mir keine andere Lösung ein. Schließlich ist jede frische Zutat anders. Der eine Drink muss nachgesüßt werden, beim zweiten ist die Spirituose vielleicht ein wenig in den Hintergrund geraten, der dritte ist perfekt und so weiter.

 

Sie haben hier andere Vorstellungen. Wenn ich mir Ihre Zeitschrift genauer anschaue kristallisiert sich dies heraus. Auf der ersten Seite stehen Sie mit einer Ananas in der Hand da. Die Ananas dekoriert mit Schirmchen und einem Strohhalm. Immer groß, immer bunt, immer mit einer Dekorationsbombe.  Seit Jahren kämpfen Barkeeper gegen Schirmchen und Kitsch und Sie publizieren dies immer weiter. In Ihrer Zeitschrift ist der „Cointreaupolitan“ der Cocktail des Monats. Dieser Drink steht seit Jahren auf jeder Flasche Cointreau. Wie viel Inspiration und Ideen möchten Sie denn mit Ihren Werken vermitteln? In der ‘Drinks‘ sind mehrere Bilder auf denen Barkeeper Ihre Cocktails auf dem Ellenbogen (!) präsentieren, Sie beschreiben Jägermeister und Kleiner Feigling als hippe Partygetränke und bewerben den Underberg Gürtel, den man sich umschnallen kann und in die Laschen mehrere Miniaturen von dem Underberg verwahren kann. Auf vielen Ihrer Titelseiten rekeln sich halbnackte Frauen mit bunten Cocktails in der Hand. Diese Art von Darstellung unserer Dienstleistung widerspricht meiner Auffassung zutiefst. Aber Bartender, die ihre Drinks vorher probieren und eventuell nachbessern werden kritisiert?

 

Ein Punkt interessiert mich noch brennend.

Was sollen diese Andeutungen und Tiefschläge? Wen meinen Sie mit ‘selbsternannten Meinungsführer‘?  Was sind das für Andeutungen und warum nennen Sie uns `Mixologen´? Was sind das für Behauptungen in Anführungsstrichen, wie ‘in‘ , ‘zeitgemäß‘ und ‘modern‘ wir doch arbeiten würden, jedoch das Wesentliche vergessen wird?

Würden wir flairbartending oder molekulares Mixen betreiben würde ich Ihre Behauptungen verstehen. Unsere Arbeitsweise und unser Handwerk wurde inspiriert durch unsere Kollegen aus den letzten 150 Jahren. Jeden Cocktail haben wir nachrecherchiert in verschiedenen alten Büchern und versuchen diese so original wie möglich wiederzugeben. Wir haben das Rad nicht neu erfunden. Was ist an unserer Arbeit so modern?

 

Der letzte Punkt der mir noch auf dem Herzen brennt ist Ihr Artikel über uns in Ihrem aktuellen Whiskey Guide 2009.

Ich zitiere aus Ihrem Brief an uns: „ Ihre Bar zeichnet sich durch ihr bemerkenswertes Angebot, die kompetente Beratung und den freundlichen Service aus (…) von Ihrem Whiskey Sortiment waren wir begeistert“.

Um diesen ‘Titel‘ zu erhalten, mussten wir lediglich eine Email mit einigen Zeilen beantworten.

Wie viel Zeit und Aufwand wurde für diese Beurteilung benötigt?

Des Weiteren wäre es interessant zu erfahren, warum diese Erkenntnisse nicht mit in Ihren ‘Drinks‘ Artikel geflossen sind.  

 

 

 

 

 

Ich respektiere was Sie in den letzten Jahrzehnten für die Cocktail- und Barkultur getan haben und ziehe meinen Hut vor dieser Leistung, vor allem da Sie in vielem auch Vorreiter waren. Da ich mich mittlerweile mit Ihren Produkten nicht mehr identifizieren kann möchte ich mein Abonnement kündigen, ebenso wie meine Mitgliedschaft in der D.B.U. Ihr Artikel ist hierfür nicht der Grund, allerdings der Auslöser , da Sie sich als „Exclusiv Journal“ der D.B.U. und Ö.B.U beschreiben.

 

Ich möchte Sie bitten uns auch nicht mehr als eine der besten Bars Deutschlands in anderen Publikationen zu verkaufen weil dies genau so unwahr und unwichtig ist aber dafür genau so schlecht recherchiert und hinterfragt.

 

Kritik gehört immer dazu und Perfektion ist ein unerreichbares Ziel. In vielen Punkten

gebe ich Ihnen Recht und beherzige Ihre AnregungenIn anderen Punkten sind wir anderer Auffassung und manche Aussagen lassen mich nur mit dem Kopf schütteln.

Schade finde ich, dass Sie sie nicht genauer mit uns und unserem Konzept

beschäftigt haben.

 

Trotz allem wünsche ich Ihnen für das neue Jahr alles Gute mit Ihren Zeitschriften und dem neuen „Disco Magazin“. Ich hoffe (für alle meine Kollegen), dass die Kritiken die Sie schreiben nicht den Anschein machen schnell ein paar Seiten zu füllen, da man (auf Grund von Messen oder ähnlichem) gerade in der Stadt ist.

Wenn Sie sich schon erlauben die Arbeit von Menschen ausführlich zu beschreiben, dann muss dies wahrheitsgemäß, mit bestem Wissen und Gewissen geschrieben und sauber recherchiert sein.

 

Als letztes bin ich sehr darüber verwundert, dass Sie - ohne Rückfrage - meine Visitenkarte – inkl. persönlicher Rufnummer - veröffentlichen. Auch dies hinterlässt einen unangenehmen Beigeschmack. Jedoch passt dies zu dem Rest. Sie hatten einen unrunden Eindruck unserer Bar? Ich habe einen sehr runden Eindruck Ihres Artikels.

 

Mit Grüßen aus der Roomers Bar

 

Branimir Hrkac „Ban Piva“

10 Dec 2009

Schulungen über Cognac

Heute erreichte mich eine email vom Cognac Büro. Die Idee finde ich gut. Es werden verschiedene Schulungs Formate angeboten (VS, VSOP und XO ). Hotels und anderen Großbetrieben, aber auch vielen kleinen Bars wird somit ein, so finde ich, schnelles und kompaktes Handwerkszeug zur Hand gegen. Ich hatte noch keine Zeit mir die Lehrgänge genauer anszuschauen, finde die Idee aber großartig. Würde mich über Meinungen freuen. Gibt es eigentlich ein GIn Büro? Ernsthaft, ich finde die Idee einer Markenübergreifenden Kategorieschulung gut. Mögen Gin,Rum, Whisky und co. nachziehen...

 
Meldung vom 10.12.2009

 
www.conference.cognac.fr : Das BNIC Cognac bringt nun seine interaktive Enzyklopädie online heraus.

 Ausbilden, Informieren, Schulen. Die konzipierte Website www.conference.cognac.fr wendet sich sowohl an Fachleute als auch an Liebhaber.

Die dreisprachige Internetseite (deutsch, englisch, französisch) dient als Enzyklopädie und Unterstützung bei Konferenzen.

Sie bietet drei handfertige modulierbare Präsentationseinheiten an. (Anfänger, Fortgeschrittene, Experten).

 Diese Art der interaktiven Präsentation ermöglicht Vorträge über Cognac und unterstützt die Beiträge durch Texte, die jedem Niveau angepasst sind.

Eine zusätzliche Mediathek (Fotos, Videos, Animationen) ermöglicht die persönliche Gestaltung.

Erste echte interaktive Enzyklopädie auf pädagogische Art, eine unverzichtbare Hilfe für die Entdeckung des Cognac, der französische Lebensart symbolisiert und zu mehr als 95 % weltweit exportiert wird.

 Mit freundlichen Grüßen

 
Cognac-Büro 

9 Dec 2009

About luxury Ice ....

8 Dec 2009

Die Tanqueray Gilde | Der TEN Table. Heute: Mein Austritt.


Man könnte den Eindruck gewinnen, ich bin gerade in Austritt-Laune. Keine Angst, bin ich nicht. Auch ist dieser Austritt nicht "politisch" gefärbt oder eine große Tat aus Überzeugung für die Sache. Da möchte ich alle Spekulationen vorab unterbinden. Der Grund dafür ist ein ganz anderer: fehlende Zeit!

Vielleicht, kurz zur Erklärung, falls es noch nicht alle Leser wissen. Die Tanqueray Gilde ist eine "Organisation" ins Leben gerufen von Tanqueray Marken Eigner DIAGEO. International nennt Sie sich Tanqueray Guild. In Deutschland fing Sie unter dem Namen "TEN Table" an.

Die Idee ist fantastisch. Zehn, später sogar mehr, Bartender aus Deutschland, Österreich und der Schweiz werden ca. alle zwei Monate von DIAGEO in eine Stadt eines der Mitglieder eingeladen. Dieses Mitglied stellt an diesem Abend seine Bar, seine Stadt und seine Bar Szene vor. Eine großartige und großzügige Art und Weise Land und Leute der GSA Bar Szene besser kennen zu lernen. Großzügig, das möchte ich hier zum Dank unterstreichen, denn DIAGEO hat sich bei diesen Zusammenkünften als perfekter Gastgeber gezeigt.

Und dennoch habe ich heute Entschieden, diesem in Bartender Kreisen mittlerweile beachtetem Zirkel auszutreten. Warum? Weil ich wieder mal ein geplantes Treffen in Berlin zeitlich nicht schaffen werde. Damit wär ich dann glaube ich bei drei nicht wahrgenommenen Treffen auf sechs Veranstaltungen. Und Hand aufs Herz, das macht wenig Sinn. Das nächste Jahr, das ist bereits abzusehen, wird von einem, oder zwei neuen Projekten in Anspruch genommen und die Zeit wird damit ganz sicher noch geringer.

Da finde ich es sinnvoller und ehrlicher, statt als Karteileiche in den Bücher des Ten Tables geführt zu werden, mit einen großen, aufrichtigem "Danke Schön" an die sehr geschätzten Ten Table Kollegen und das Haus DIAGEO, den Platz zu räumen, für jemanden neuen.

Also, spätestens bei jedem TEN Martini bin ich in Gedanken bei Euch. Ich freue mich, von Euren nächsten Abenteuern zu lesen. Wir werden uns schon noch einige male über den Weg laufen. Die Welt ist klein geworden.

Link: TEN TABLE BLOG
http://www.mixology.eu/de/ten-table-blog

8 Dec 2009

Warum ich keinen Absinth trinke, man Ihn mir trotzdem verkaufen kann. Und was zur Hölle ist GOMME Syrup?

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Absinth ist nicht meine Welt. Wird es auch nicht werden. Pur ist er für mich nicht zu trinken. Außerdem haben die letzten 10 Jahre Absinth in Deutschland nicht gerade für ein Genießer Image gesorgt. 

Großraum Discotheken Absinth Trinker:  "Knallt voll - da ist sonne extra Droge drin ..." . Dies und ähnliches "Proleten Trink Konsum Verhalten" waren seinerzeit die Begleiterscheinung für Absinth Trinker (Heute dann "Energie Vodka,  Alter!") 

Absinth Szene am anderen Ende des Spektrums  dazu zum vollen Kontrast: Ultra Nische aus Geeks und Freaks. Ich befürchte, und das ist als Kompliment zu verstehen, Markus Lion kommt aus jener Seite des Spektrums.

Eigentlich hätten Markus Lion und ich uns nichts unbedingt kennenlernen müssen. Gewisses Durchhaltevermögen zahlt sich aus . Herr Lion schickte mir eine Email, sehr freundlich aber im Moment bekomme ich eine Menge davon.  "Ich bin am ... in Hamburg und würde mich freuen Ihnen einmal ein paar Produkte vorstellen zu dürfen.". Da ich wie gesagt mich eigentlich nicht für Absinth interessiere, habe ich dankend abgelehnt:

"Sehr geehrter Herr Lion,

vielen Dank für Ihre Email. Ich selber bin am *****. leider in *** und komme erst gegen Abend wieder nach Hamburg. Eine Produktvorstellung während unserer Öffnungszeiten ist in der Bar leider nicht möglich. Derzeit beabsichtigen wir Aufgrund zu geringer Nachfrage keine Erweiterung unseres Absinth Angebotes. Wenn Sie für eine Besuch unserer Bar am ***** hingegen eine Reservierung als Gast vornehmen möchten, nennen Sie uns doch bitte noch die Uhrzeit und die Anzahl der Personen"

In der Regel ist dann Ruhe. Herr Lion allerdings fand es auch o.k. und hat für sich und seine Begleitung einen Platz einfach nur zum Trinken reserviert. Und irgendwie kam es dann doch so, das er einige Tage länger in der Stadt war und wir uns dann doch am Nachmittag auf einen Kaffee trafen. Gut so! Wie könnte ich einem Mann mit so einem Nachnamen auch absagen? Natürlich hat er  eine Flasche Absinth mitgebracht, natürlich haben wir diesen probiert und natürlich war er besser, als die Absinths vieler "Großer" Häuser.

Duplais Verte war das Mittel der Wahl. Empfehlung meiner Seits ,auf ganzer Seite. Und um eine klar zu stellen. Nur weil ich keinen Absinth mag, heißt es noch lange nicht, das wir keinen im Sortiment führen. Ich finde Absinth als "Gewürz"  im Cocktail sehr gelungen, nur nicht überdosieren bitte. Ein Sazerac ohne Absinth wäre  für mich auch  ein  eingeschränktes Trinkvergnügen.  Umso wichtiger, das diese Zutat, ob der kleinen Menge, von bester Qualität sein sollte. Ein Glas Duplais mit einem kleinen Anteil Wasser neben einem Mittbewerber lässt selbst eine ungeübte Nase relative schnell erkennen:  Im einen Glas "natürliche" frische Aromen, im anderen eher plump und künstlich. 

Und wenn man dann mehr als eine Stunde Kaffee mit Herr Lion trinkt, wird einem eines klar. Der Mann macht das aus Leidenschaft. Hat ein extrem hohes Qualitätsverständnis und ist einer der treibenden Motoren für Qualitäts Absinth in GSA. (Kann der keinen Gin oder Rum verkaufen?). 

Und ganz nebenbei bringt er dieser gelebte Leidenschaft auch noch sehr sympathisch rüber.  Zusammen mit Oliver Matter hat er Duplais kreiert - und lässt diesen in der Brennerei Matter-Luginbühl aus Kallnach produzieren. Sie haben damit ziemlich viele Preise gewonnen. Zu recht, scheint mir. Und irgendwann kam ein "Stammkunde" aus dem Online Shop auf Ihn zu. Kein geringer als Marilyn Manson. Freund Manson war auch der Grund warum es den Absinth Löwen überhaupt erst in die Hansestadt verschlagen hat. Konzert Besuch. Für Marilyn Manon produziert das Duo einen eigenen Absinth: Mansinthe. Goldmedaille San Francisco.

Alles im allem: Absinth, als Gewürz der Bar, ist ein Augenmerk wert. Weg von Industriellem Massengut, hin zu kleinen Qualitätsherstellern. Markus Lion scheint mir derweil einer der kompetentesten Personen für hochwertigen Absinth in deutsch sprachigen Raum zu sein. Sein Online Shop ebenfalls eine Garant für guten Absinth. Und Vorsicht. Mit hochwertigem Absinth ändern sich einige Rezepturen. Man braucht ob der intensiven, natürlichen Aromen oft noch weniger Absinth als vorher.

Für Gastronomen gibt es, soweit ich es gesehen habe, eine gesonderte Preisliste. Und als ich diese durchblätterte, viel mit "GOMME SIRUP" auf. Dort Stand "Orangenblüten Sirup". Herr Lion schickte mir eine Flasche und das Produkt kann durchaus überzeugen. Fantastische Nase, natürliches Aroma -- Romas Gin Fizz mit diesem Gomme statt Zucker und Blüten Wasser schießt es mir durch den Kopf. Dennoch bin ich verwirrt. Vor einigen Tagen nun, lass ich von Jörg auf Drinkmix.de ähnliches . Giffard jetzt mit GOMME SIRUP - Orangenblüttensirup im Programm

Hä? Aber ich habe immer noch Flaschen im Keller die zeigen Gomme Sirup von Giffard als "Gummi Arabica" Style Zucker? Hab ich da nun was falsch? Oder was verpasst? Bei Giffard ist es soweit ich lesen konnte auch Orangenblütensirup mit Gummi Arabica ? Kann es mir jemand erklären...?

Zu guter letzt: Wo wir schon beim Thema Absinth sind. Taifun und Goncalo haben Ihre Admiralsbar im Admiralspalast Berlin eröffnet. Schwerpunkt Absinth. Ich befürchte, ich muss noch mehr davon trinken.

5 Dec 2009

Update: Redbreast 15 Years - Eile tut Not!

Sie erinnern Sich: Redbreast 15 Years.  Verschwindet vom Markt . IDL - Irish Destillers Limited by Pernod Ricard entscheidet sich den 2005 auf den Markt gebrachten 15 Years Redbreast nach wenigen Jahren wieder vom Markt zu nehmen. Im Jahre 2005 kostet eine Flasche Redbreast 15 Years ca. 49,50 €.  IDL destilliert folgende Irish Whisky in der gleichen Destille: Jameson, Paddy, Powers, Middleton very Rare, Redbreast. Unbestätigten Gerüchten zufolge entscheidet man sich im Hause IDL zu Gunsten des "Neuen" Jameson 18 Years die 15 Years Redbreast Fäßer zu "opfern". Man platziert den 18 Jahre alten Jameson für 70,00 bis 80,00 € im Markt und erhofft sich einen besseren, weil bekanntere Marke als Redbreast Absatz nunmehr im Premium Segment. Es kommt wie es kommen musste. Die Whisky Freaks entdecken den 15 Years Redbreast für sich. Einige sehr bekannte Stimmen nennen Ihn sogar einen der besten Whiskys der Welt. Jameson 18 Years wird bei weitem nicht so gelobt wie der Redbreast 15 Years  - Gruß ans Marketing!. Die Nachricht  "15 Years Redbreast wird nicht mehr hergestellt" erreicht die Kenner. Langsam aber stetig steigen die Preise für den jetzt raren 15 Jährigen. Warum? Weil er es wert ist. Ende 2008 liegen die Preise je nach Händler bei bis zu 120,00 €. Ich kaufte noch gut 20 Flaschen für die Bar. Einige für 60,00 Euro, viele für gut 70,00 € wenige für knapp 100,00 €.

Nach der Frankfurter Whiskymesse erreichte mich eine weitere Nachricht. Redbreast 15 Years ist wieder in Deutschland erhältlich. Nur in Deutschland? Wenn man sich in internationalen Foren umschaut, scheint dies so zu sein (Und der eine oder andere Ire scheint IDL seit dem nicht mehr zu mögen...)  Händler, die etwas auf sich halten, listen diesen Redbreast 15 Years jetzt als "bottled 2005" ein. Warum ? Weil es die letzte Charge vom legendären "weltbesten Whisky" ist. Woher diese letzten wenigen Flaschen kommen, wird spekuliert. Bei thewishkytrader.de fand man vor kurzem noch folgende Passage:

"Besonderheit: non chill-filtered This is a fifteen year old expression of Redbreast, un-chillfiltered and bottled at 46%. Eine reichhaltigere, größere Version des 12 jährigen, aber mit mehr Finesse und Verfeinerung.

Warum gibt es ihn wieder? Ganz einfach. Es standen bei Irish Distillers noch einige Paletten für die USA. Diese wurden nie abgerufen. Als unsere amerikanischen Freunde mitbekommen haben, wie gut und begehrt der 15 jährige Redbreast ist, wollten sie die Ware dann doch haben.
Und siehe da, es stellte sich heraus, daß es sich um 0,7 ltr. Flaschen handelt, welche in den USA nicht verkauft werden dürfen. Gut für uns.
Der Kompromiß: Eine Abfüllung für die USA in 0,75 ltr. Flaschen. Der deutsche Importeur Irisch Lifestyle konnte erreichen, daß auch für Deutschland Flaschen dieser zweiten Charge abgefüllt wurden. Diese bilden die second edition"

http://whisky.de/Forum/forums/permalink/133703/133706/ShowThread.aspx

An anderes "Gerücht" sagt: 

"The thing is ... this originally was a once off specially bottled for WHisky Du Maison, I don't even think IDL ever even considered it being released as a "limited edition" just a batch for WDM. There probably has never even been an official IDL press release about this. The batch was probably run off as a minimum batch but this was still a batch of many thousands. This was released in 2005 and did not shift to quickly and WdM could not handle a batch so large on their own so it was then offered to various Geman and a few Dutch retailers. I did not discover this until 2006 and it was not until 2007 2 years after release that the penny finally dropped on how great this whiskey was amongst the whiskey public. Whence it became known as the classic in it's own life time that we know it to be now."

Eigentlich egal wo sie herkommen:Es gibt wieder 2005 15Years Redbreast und erst ist fast schon wieder weg: Zu einen großartigen Preis! 

Richtig ist: IDL hat jetzt, wenn auch spät, auf die Vorlieben des Marktes reagiert und füllt eine dritte Edition 2009 ab. Die soll Anfang nächsten Jahres auf den Markt kommen. Ich und viele andere sind gespannt, ob dieser "Remake" den die Qualität des Vorgängers erreichen wird. Und viel wichtiger noch, kann man die Flaschen unterscheiden?

Noch einmal Irish Whisky Society:

"Look for the L number.
L1 = 2001 l4=2004 L9=2009 etc
In IDL's case they have it ingraved on the glass. It is hard to see but should be near the base and is more often than not under the label.
If it says L9****** then that is 2009. I would imagine that the majority of RB12 out there is L9 as it is a good seller.
Actually I just checked one I have not opened yet and sure enough it has L9 on it but under that again there was an actual date 25/03/09 so I think that confirms that"

Ich selber konnte diese L Nummer an meiner Flasche im Backbord nicht finden, lediglich die auf Etikett gedruckte Nummer 2005914. Ob es bei den anderen Flaschen im Lager anders ist, werde ich die Tage nachschauen. Ebenso bei der Second Edition, von denen mit Herr Luehmann freundlicher Weise 6 Stück zurückgestellt hat. Falls ich was "entdecke", werde ich es Sie hier wissen lassen.

Wer rat weis, möge helfen. Wird man die neue Abfüllung 2009 von der Abfüllung 2005 unterscheiden können?

Ansonsten - Kaufen!

(download)

3 Dec 2009

Cognac jenseits der ausgetrampelten Pfade

Foto

Peter Stang - Geniesser, Gourmand und in Bartender Kreisen kein Unbekannter, gab den entscheidenden Tip - viel besser noch, er brachte die entscheidende Flasche mit:

PARK COGNAC X.O.

Auf der London Bar Show, gernervt von schon mittags aufkommenden Lärm der Energie Drink Stände, verschanzten wir uns im Cafè und später dann, die Messe machte eh keinen Sinn mehr, in fantastischen Hotelbars.

Wir unterhielten uns über Cognac. Eigentlich ein fantastische Spirituose - gerade für eine Bar de Paris. Andererseits - Preis versaut wie beim Champagner und bei den großen Marken zahlt man zuviel für Image und bietet interessierten Gästen zuwenig Qualität - Standardauswahl ...

Und jetzt PARK - was für ein Cognac! Kraftvoll, Komplex, anspruchsvoll - zu Recht ein XO der Sonderklasse. Er schlägt viele der Üblichen Verdächtigen - spätestens beim Preise. Schwer zu bekommen, aber wenn für gut 60,00 €.

Jetzt bin ich auf den VSOP gespannt - ich befürchte ich werde unser Cognac Brett mal von den Allerweltscognacs befreihen und mit PARK und weiteren Kleinen Entdeckungen meine persönliche Wiederbelebung dieser edlen Spiritouse feiern.

Wer noch einen Tip für guten Cognac hat, möge Ihn hier als Kommentar der Nachwelt überlassen.

http://www.cognacpark.com

Joerg Meyer's Space

I love to serve great people a fantastic drink late at night. And from time to time, I have to write about this. I have the greatest job on earth - I am a bartender!